Hey ihr Lieben,
Auch
ich habe ihn jetzt betrieben, den berühmten Neujahrsputz! Neben
strahlender Sauberkeit, habe ich nun auch eine neue
Dekorationseinrichtung. Sicher kennt ihr es, die alte Dekoration war
schön, aber etwas Abwechslung im Leben muss sein. Meine zuvor
pastellgehaltene Inneneinrichtung ist einer nun eleganten schwarz, weiß,
grau, rose Einrichtung gewichen und das Ergebnis kann sich in meinen
Augen sehen lassen. Ich habe mich sofort verliebt und das neue Jahr kann
nun auch an meine Türe klopfen. Neben einzelnen Dekoelementen wurde es
nun auch Zeit für neue Bilder an meinen vielgeliebten Vierwänden. Da die
eine Wand sehr groß ist, bot sich mir hier viel Platz zum
Auszutoben...aber so sehr ich mich auch über viel Platz gefreut habe,
dieser will auch gefüllt sein und das ist oft schwerer als man annehmen
würde. Daher widme ich diesem Problem einen ganzen Post und hoffe euch
mit dem Problem "Zu Viel Freiraum" weiterhelfen zu können!
Collagen
sind eine wundervolle Sache und wirken im Gegensatz zu normalen
Hängungn weniger statisch und eine weitere Besonderheit ist, dass sie
nicht geschlossen sein müssen, eben das gefällt mir so gut an dieser Art
von Bilderhängung... also habe ich mir aus meiner Reihe an gesammelten
Fotomotiven, die Schönsten herausgesucht, wichtig bei einer solchen
Auswahl an Bildern ist, dass sie zusammen harmonieren, denn keiner will
einen Bildersalat an der Wand! Achtet also besonders auf die Farbgebung
der einzelnen Bilder. Nachdem ihr nun eure Lieblingsbilder
zusammengestellt habt, druckt ihr sie in verschiedenen Größen aus, meine
Drucke haben Maße zwischen 15 x 15 cm und 20 x 35cm. Ich habe meine
Bilder kostengünstig im dm-Markt an dem Sofortbildautomaten ausgedruckt,
die Qualität ist erstaunlich gut und der Preis winzig. Bei Collagen ist
es völlig egal, ob ihr Fotos, Ausschnitte aus Zeitungen oder ähnliches
verwendet, eine Collage zeichnet sich durch diesen Wirrwar an
Materialien und Formaten aus. Neben Fotos habe ich auch Postkarten und
Farbmuster eingebaut...sammelt alles, was euch Freude bereitet und los
geht´s.
Der
nächste Punkt sind die Bilderrahmen, meine Wände eignen sich leider
nicht für schwere Rahmen, folglich habe ich mir mit einfachen Pappebögen
beholfen und nur ganz vereinzelt Bilder auf Rahmen gezogen, aber
natürlich könnt ihr eure Collagenbilder auch Rahmen.
Dann
kommen wir schon zum letzten und schwersten Teil: Entscheidend bei
einer gelungenen Collage ist die Kombination der einzelnen
Elemente....nun könnt ihr ja nicht jedes Bild in die Wand schlagen, um
zu sehen wie es aussehen und es anschließend noch tausend Mal abnehmen
und woanders anbringen, sonst sieht eure Wand innerhalb weniger Minuten
wie ein Schweizer Käse aus!
Um dies zu umgehen, könnt jetzt ihr zwei Sachen machen:
1.
Entweder ihr setzte euch an den Computer und kombiniert eure
Bildformate mit Word und schiebt solange, bis es euch gefällt und
übertragt das Schema dann an eure Wand oder aber...
2.
Ihr legt die Bilder vor euch aus und platziert sie vor euch auf dem
Boden, bis sie eine harmonische Gesamtheit ergeben und bringt sie dann
1:1 an der Wand an.
Beide Methoden sind sehr effektiv und führen beide zu einem tollen Ergebnis.
Nun steht euren Collagen nichts mehr im Wege und vielleicht verirrt sich auch eine an eure Wand...ich auf jeden Fall bin glückselig mit meiner und hoffe euch mit diesem kleinen Post etwas inspirieren zu können!
Habt noch einen wundervolle Tag!
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